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Spinalkanalstenose

Bei der Spinalkanalstenose handelt es sich um eine Verengung des Wirbelkanals, in welchem sich die Nerven befinden. Dadurch werden starke Rückenschmerzen und Beinschmerzen, typischerweise bei Belastung, hervorgerufen. Die Spinalkanalstenose ist eine Erkrankung, welche meist ab dem fünfzigsten Lebensjahr auftritt. Bei der Spinalkanalstenose zeigt sich eine Verdickung der Wirbelgelenke. Dadurch verengt der Wirbelkanal und es kommt zum Druck und zur Entzündung der im Spinalkanal liegenden Nerven. Meist ist die Ursache dafür ein natürlicher Alterungsprozess und Verschleiß der Wirbelgelenke, häufig können auch jahrelange rückenbelastende, körperliche Arbeiten die Ursache für die Spinalkanalstenose sein. Durch konservative Therapiemaßnahmen aber auch minimalinvasive Operationstechniken kann die Erkrankung behandelt werden. Eine ausführliche Beschreibung der Therapiemöglichkeiten ist unter den jeweiligen Verfahren in der Menüleiste zu finden.

Spinalkanalstenose

MRT-Bild mit ausgeprägter Spinalkanalstenose

Prof. Linhardt Fallbeispiel: Fehlstellungen und Spinalstenosen der HWS

By | 01.08.2017|Categories: Allgemein, Operation, Publikation Prof. Dr. med. Oliver Linhardt, Spinalkanalstenose, Veröffentlichtungen, Wirbelsäule, Wirbelsäule & Rücken|Tags: , , , , , , , |

Operative Möglichkeiten bei Fehlstellungen und Spinalstenosen der HWS anhand eines Fallbeispiels von Prof. Linhardt im OZA München Wirbelsäulenzentrum: Das seitliche Röntgen und MRT-Bild einer 58-jährigen Patientin mit jahrelangen Schmerzen der Halswirbelsäule und in den letzten [...]