Zentrum Fuß und Sprunggelenk

Das Zentrum für Fuß und Sprunggelenk München von Dr. med. Kinast und Prof. Dr. med. Hamel ist auf Patienten mit Erkrankungen an Fuß und Sprunggelenk aus dem In- und Ausland eingerichtet.

Dass der große Zeh weh tut, beschäftigt mittlerweile mehr als 10 Millionen Betroffene – überwiegend Frauen.
Der Hallux valgus, auch Ballenzehenschmerz genannt, bezeichnet die Schiefstellung der Großzehe im Grundgelenk nach außen hin. Der dazugehörige Mittelfußknochen und der Mittelfußkopf, der „Zehenballen” an der Fußinnenseite stehen deutlich hervor. Meist die Folge von hohen Schuhen. Das Problem liegt daran, dass man, erstens die ganze Körperbelastung auf dem Vorfußballen trägt, das ist im Bereich des fünf- bis siebenfachen des Körpergewichtes anzusiedeln und Zweitens, dass die gesamte Abrollmechanik verändert wird, was auch wieder zur Belastung der Kleinzehengrundgelenke führt”. Kaputte Zehen, Fußdeformitäten, Gelenkverschleiß, verkürzte Bänder betreffen Krankheitsbilder im Vorfuß und Sprunggelenk, auf deren Therapie und Behandlung das Zentrum für Fuß und Sprunggelenk München von Dr. med. Christian Kinast und Prof. Dr. med. Johannes Hamel vom OZA auch spezialisiert ist.

Fuss und Sprunggelenk München

Das Behandlungsspektrum im Zentrum für Fuß und Sprunggelenk München im OZA von Dr. med. Kinast und Prof. Dr. med. Hamel:

  • Achillessehnenverletzungen und -rekonstruktionen
  • Achskorrigierende Operationen an Fuß und Sprunggelenk
  • Angeborene Knochenverbindungen (Coalitio)
  • Arthroskopische Arthrodesen
  • Arthroskopische Operationen am Sprunggelenk
  • Ballen- und Zehenoperationen
  • Bandplastiken am Sprunggelenk
  • Deformitäten bei neuromuskulären Erkrankungen
  • Fehlstellungen nach Unfällen
  • Fersensporn
  • Haglundferse
  • Hallux valgus
  • Hallux rigidus
  • Hallux varus
  • Hammerzehen
  • Hohlfuß
  • Kindliche Fußdeformitäten
  • Klumpfußkorrekturen nach Ponseti
  • Knorpel- und Band-Ersatz am Sprunggelenk
  • Knorpelersatzoperationen
  • Knorpelrekonstruktionen
  • Komplexe Rekonstruktionen der unteren Extremität
  • Komplexe Vorfußkorrekturen
  • Korrekturen von O- und X-Beinen
  • Metatarsalgie Syndrom
  • Mittelfuß- und Rückfußkorrekturen
  • Mortonneurom
  • OSG-Endoprothesen
  • Plattfuß
  • PRP-Behandlungen
  • Sehnen- und Bandchirurgie
  • Sehnenersatz und Sehnentransfer
  • Sichelfuß
  • Sportverletzungen
  • Spreizfuß
  • Sprunggelenk-Totalendoprothetik

Das Zentrum für Fuß und Sprunggelenk München setzt in der Behandlung auch auf minimalinvasive Fußchirurgie:

Patient und Arzt möchten bei chirurgischen Eingriffen mit kleinen Hautschnitten minimale Operationsrisiken haben. Die arthroskopische Fuß- und Sprunggelenkschirurgie im OZA macht neben der verbesserten Übersicht im Gelenk für den Chirurgen auf Grund der ästhetisch kosmetisch vorteilhaften Narbe die minimalinvasive Chirurgie bei Patienten und Operateuren gleichermaßen beliebt. Die große jahrzehntelange chirurgische Erfahrung bei den OZA-Fachärzten, Dr. Kinast und Prof. Hamel, ist die Voraussetzung für den Erfolg mit minimalinvasiven und percutanen chirurgischen Eingriffen.

Modernste Technik und innovative Untersuchungsverfahren unter einem Dach im OZA

Modernste EDV-Technik erlaubt es im OZA seit über 10 Jahren sofort Zugriff auf die digitalen Bilder zu haben. Die neue dreidimensionale Volumentomographie zeigt Schnittbilder von 0,2 mm im Stehen mit nur 10 % der bisher notwendigen Strahlenexposition. Hier können die komplexen anatomischen Strukturen von Fuß und Sprunggelenk jetzt erstmalig dreidimensional unter Belastung gezeigt werden.

Funktionelle Störungen des Ganges lassen sich sehr gut in der hochauflösenden Video-Pedographie (4 Sensoren / cm2) nachweisen.

Schlecht heilende Sehnenprobleme können hier gut behandelt werden mit Wachstumsfaktoren aus dem Eigenblut. Von minimalinvasiver Chirurgie bis zum künstlichen Gelenkersatz, von Physiotherapie bis zu orthopädietechnischen Versorgungen – die Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie bieten im Zentrum für Fuß und Sprunggelenk München ein umfassendes Leistungsspektrum, um den Patienten aus einer Hand mit dem sofortigen Austausch von Informationen optimal zu behandeln.