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		<title>oza-m.de: Neueste Nachrichten</title>
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		<description>Neueste Nachrichten von oza-m.de</description>
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			<title>oza-m.de: Neueste Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 05 May 2012 20:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>BUNTE erklärt, wann eine Hüft-OP sinnvoll ist . . .</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/bunte-erklaert-wann-eine-hueft-op-sinnvoll-ist/</link>
			<description>EIN IMPLANTAT bedeutet für viele Patienten endlich wieder einen schmerzfreien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Artikelauszug</b><br /><br />Klaus Lauscher war 44 Jahre alt, als Ärzte bei ihm eine fortgeschrittene Hüftkopfnekrose diagnostizierten: Aufgrund einer Durchblutungsstörungwurde der Oberschenkelknochen im oberen Ende unzureichend mit Nährstoffen versorgt, das Knochengewebe im Hüftkopf starb ab und es entwickelte sich eine Arthrose. Die Chancen, diesen Prozess aufzuhalten, sind umso größer, je früher Ärzte ihn erkennen und therapieren. Ohne rechtzeitige Behandlung kann der Hüftkopf völlig zerstört werden (Nekrose), sodass als letzte Möglichkeit nur ein künstliches Gelenk bleibt, . . . <br /><br />Die Manuelle Therapie kann auch die Beschwerden bei einer bereits vorhandenen Arthrose reduzieren: „Manche Menschen profitieren hervorragend von Physiotherapie oder Osteopathie, weil sie die Muskelverspannungen lösen, die die Arthrose verursacht“, erklärt Dr. Christian Kinast, Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin und Chirotherapie aus München.<br />Verschwundenen Knorpel kann sie aber nicht wieder aufbauen und auch auf die Entzündung, die mit der Krankheit einhergeht, hat die Therapie keinen Einfluss. Genau wie Schmerztabletten oder lokale Betäubungsmittel, die direkt ins Gelenk gespritzt werden, bietet sie nur einen gewissen Zeitaufschub. „Mit Medikamenten kann man die Entzündung zwar dämpfen, kontrollieren kann man sie aber nicht“, sagt Ewerbeck. Solange man nämlich nicht ihre Ursache bekämpft, kommt sie wieder. Überbelastung beschleunigt den Gelenkverschleiß. Sie kann durch Übergewicht, aber auch beim Sport entstehen. Denn nicht jedes Training ist gut für die Gelenke: Sportarten wie Tennis oder Basketball mit ständigen Spring- und Stoppbewegungen belasten die Hüfte ebenso wie einseitige Bewegungen, etwa beim Gewichtheben oder im Leistungssport.<br />Gemäßigte Fitness mit einem ausgewogenen Muskelaufbau- und Dehnprogramm kann dagegen vor Arthrose schützen. Aktive Menschen erkennen ein Hüftproblem meist früher als inaktive. Denn am Anfang treten Schmerzen häufig nur bei verstärkter Belastung auf. Prof. Daichendt beschreibt diesen Umstand als Gerechtigkeit der Natur: „Die Natur warnt diejenigen, die sie herausfordern. Wogegen Couch-Potatoes ihre Schwächen erst dann kennenlernen, wenn der Körper sie nicht mehr kompensieren kann.“<br />Helfen alle konservativen Behandlungsmethoden nicht mehr, sollte man über ein künstliches Gelenk nachdenken.<br />Doch zuvor muss der Arzt mit einem Röntgenbild oder der Magnetresonanztomografie belegen, dass tatsächlich eine Hüftgelenksarthrose vorliegt.<br />Wenn auf dem Röntgenbild nur ein geringer Befund zu sehen ist, sollte ein Gynäkologe, Urologe oder Wirbelsäulenspezialist schauen, ob die Schmerzen andere Ursachen haben können“, erklärt Orthopäde Dr. Kinast. Denn auch ein Leistenbruch, eine entzündete Prostata, eine Blasenentzündung oder Rückenschmerzen, die in die Hüfte strahlen, können die Beschwerden hervorrufen.<br /><br />Lesen Sie den gesamten Artikel in „BUNTE” Nr. 19 vom 3.5.2012 - erhältlich im Zeitschriftenhandel]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 20:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Therapie für das Knie  · Mobil nach Kreuzband- und Meniskusverletzungen</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/therapie-fuer-das-knie-mobil-nach-kreuzband-und-meniskusverletzungen/</link>
			<description>Das Knie ist eines der meistbeanspruchten Gelenke des menschlichen Körpers. Knochen, Meniskus,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bayreuth (ots) - Das Knie ist eines der meistbeanspruchten Gelenke des menschlichen Körpers. Knochen, Meniskus, Knorpel und Bänder vereinen sich zu einem komplexen Gebilde. Und das kennt so manche Erkrankung: Etwa zehn Prozent der Bevölkerung leiden hierzulande unter Knieschmerzen.<br />Hilfe bei Kreuzbandriss und Meniskusverletzungen<br />Eine der häufigsten Knieverletzungen ist der Kreuzbandriss - gerade bei körperbetonten Sportarten wie Fußball keine Seltenheit. Die Kreuzbänder liegen im Zentrum des Kniegelenks und sorgen hier für Festigkeit. Ein Riss kann durch einen abrupten Richtungswechsel beim Laufen oder Springen entstehen. Dann schwillt das Knie an und die Beweglichkeit ist umgehend eingeschränkt.<br /><br />Neben dem Kreuzband ist vor allem der Meniskus für Verletzungen anfällig. Die Menisken liegen zwischen Oberschenkel und Schienbein und dienen der optimalen Druckverteilung. Im Laufe der Zeit &quot;altern&quot; die Menisken, werden spröde und können dadurch reißen. Betroffene spüren einen stechenden Schmerz und können ihr Knie nur noch eingeschränkt bewegen. Kleine Verletzungen können mit Medikamenten, Bandagen oder Krankengymnastik behandelt werden. Schwere Verletzungen erfordern meist eine Operation (z. B. Kniespiegelung).<br /><br />Nach der Knieoperation wollen Patienten schnell wieder im Beruf, Alltag und Freizeit mobil sein. Dann können Knieorthesen helfen. Wenn in der Nachbehandlung die Belastung des gestreckten Beines erlaubt ist, gibt es dafür spezielle Orthesen (z. B. M.4 X-lock nach Meniskusrefixationen). Wird das Bein nicht belastet, wie beim Sitzen, kann das Orthesengelenk in einen flexiblen Modus umgewandelt und das Bein gebeugt werden.<br /><br />Der Arzt trifft die Entscheidung über die Verordnung, im medizinischen Fachhandel passt der Orthopädietechniker die Knieorthese an.<br /><br />Informationsmaterial und die DVD Knackpunkt Knie können kann bei medi, 0180/5003193 (Festnetz 14, Handy max. 42 ct/min) oder E-Mail verbraucherservice@medi.de bestellt werden. 
Pressemeldung: http://www.presseportal.de/pm/23931/2244846]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>FUSSPROBLEME kennt fast jeder – vor allem Frauen. </title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/fussprobleme-kennt-fast-jeder-vor-allem-frauen/</link>
			<description>Oft hilft nur eine Fuß-OP. BUNTE erklärt die Therapien in Ausgabe Nr. 15, 5.4.2012
Auszug ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>. . .  BUNTE fragt Fußexperten</b> <b>zur Hallux Operation:</b>
<br />Der Münchner Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. Christian Kinast korrigiert den Hallux valgus häufig mit der sogenannten Austin-Osteotomie. Hierbei durchtrennt er den ersten Mittelfußknochen nahe am Mittelfußköpfchen und richtet das Knochenfragment anschließend neu aus. „Um die Knochenfragmente zu fixieren arbeite ich mit Zucker- statt mit Titanschrauben”, erklärt Kinast. „Sie lösen sich im Körper nach einer Zeit von selbst auf und ersparen dem Patienten eine zweite Fuß-OP zur Implantatentfernung.” Starke Fehlstellungen behebt der Fußexperte mit der Lapidus-Operation, bei kleinen Korrekturen wendet er die für Deutschland noch neue DePrado-Methode an. Dabei durchtrennt er den Knochen mit einer Fräse und erreicht allein mit einer bestimmten Bandagierungstechnik, dass die Knochen wieder in die richtige Stellung kommen. „Die Methode ist ideal bei Korrekturen mit vorwiegend ästhetischen Ansprüchen.” Wann eine fuß-OP nötig ist, hält Dr. Kinast für eine „höchst individuelle” Entscheidung. „Der eine hat eine Riesenfehlstellung und überhaupt keine Beschwerden, der andere hat eine minimale Fehlstellung und Schmerzen.” Allerdings gibt es drei Indikationen, bei denen er zum Eingriff rät: „Wenn der Hallux valgus die Kleinzehen so bedrängt, dass diese ausweichen und sich zu Hammerzehen umformen, wenn Überlastungsbeschwerden am zweiten, dritten Mittelfußknochen auftreten oder wenn die Gefahr einer offenen Schleimbeutelentzündung besteht.” . . .<br />&nbsp;<br />Nicole Lauscher]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öffentliche Sitzung der Deutschen Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e.V. (D.A.F.)</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/oeffentliche-sitzung-der-deutschen-assoziation-fuer-fuss-und-sprunggelenk-ev-daf/</link>
			<description>Sonntag, 29. April 2012, 8.00–10.00 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>16. Expertengespräch „Fuß“: Korrektur-Eingriffe nach fehlgeschlagener Hallux-valgus-Operation</b><br />Sonntag, 29. April 2012, 8.00–10.00 Uhr<br />Sitzungsraum 7/8 (2. OG)<br />Leitung Johannes Hamel (München)
<b>Überkorrektur nach Hallux-valgus-OP</b><br />Christian Kinast (München)
<b>Biomechanische Aspekte bei Korrekturen am medialen Fußstrahl</b><br />Johannes Hamel (München)
<link http://www.vsou.de/files/VSOU_Hauptprogramm_2012.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Download Hauptprogramm (PDF) -&gt;</link>
]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn der Schuh drückt: Was hilft bei Hammer- und Krallenzehen?</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/wenn-der-schuh-drueckt-was-hilft-bei-hammer-und-krallenzehen/</link>
			<description>Dr. med. Christian Kinast als Experte im Bayerischen Fernsehen („Gesundheit”)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Krumme Zehen mit schmerzhaften Druckstellen und Hühneraugen – das kennen  viele. 
Wenn das Zehenendgelenk dauerhaft nach unten gebogen ist,  spricht man von Hammerzehen. <br />Wie kommt es dazu? Warum treten sie meist  zusammen mit einem Hallux Valgus oder einem Spreizfuß auf?  

Schick machen für den Theaterbesuch – dazu gehören für Claudia K.  auch tolle Schuhe - der Absatz darf schon mal ein bisschen höher sein.  Eine Entscheidung, die sie meistens innerhalb von zehn Minuten bereut.  Denn dann schmerzen ihre Zehen, auf der Haut bilden sich Druckstellen.  Für Claudia K. sind enge, hohe Schuhe noch unbequemer als für andere,  weil ihre Zehen verformt sind. Sie hat an beiden Füßen sogenannte  Hammerzehen. Das bedeutet: Das Mittelglied der betroffenen Zehen wölbt  sich nach oben, während das Endglied hammerartig nach unten gebogen ist.
 Bei Claudia K. ist der Grund für ihre Hammerzehen in ihrer Familie zu suchen: 
FORTSETZUNG: <link http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/hammerzehen-krallenzehen-fuesse100.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.br.de/fernsehen/</link>
]]></content:encoded>
			<category>Veröffentlichtungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Referat: „Behandlung des Klumpfußes im Säuglings- u. Kleinkindalter” Prof. Dr. med. J. Hamel</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/referat-behandlung-des-klumpfusses-im-saeuglings-u-kleinkindalter-prof-dr-med-j-hamel/</link>
			<description>19. Innercircle in Feldafing/Starnberger See 11.05-12.05.2012 Komplexe angeborene und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>19. Innercircle in Feldafing/Starnberger See 11.05-12.05.2012<br />Komplexe angeborene und posttraumatische Fußfehlstellungen</b>
<br /><link http://www.gesellschaft-fuer-fusschirurgie.de/termine/download/programm-19-innercircle-2012.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Download: Programm (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Veröffentlichtungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Kinast in der SZ: Hohe Schuhe – bliebe die Frage nach der Vernunft?</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/dr-kinast-in-der-sz-hohe-schuhe-bliebe-die-frage-nach-der-vernunft/</link>
			<description>Christian Kinast, Facharzt am Orthopädie Zentrum Arabellapark, muss die Frage natürlich verneinen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Christian Kinast, Facharzt am Orthopädie Zentrum Arabellapark, muss die Frage natürlich verneinen. Er kommt gerade aus dem Operationssaal, „Fuß zusammengesetzt“, sagt er. Und könnte lange referieren über Schäden durch Absätze, Hammerzehen, Hallux valgus. Er macht es lieber kurz: „Man kann Frauen nicht von Highheels fernhalten“, sagt Dr. Kinast. Aber die Dosis sei unbedingt zu kontrollieren. Stewardessen zögen, sobald sie ihre Dienstschuhe nicht brauchen, flache Treter an. „Das ist zu empfehlen“.<br />&nbsp;<br />Süddeutsche Zeitung Nr. 57, Donnerstag, 8. März 2012]]></content:encoded>
			<category>Veröffentlichtungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nierenlebendspende für Spender gefährlicher als ihr Ruf</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/nierenlebendspende-fuer-spender-gefaehrlicher-als-ihr-ruf/</link>
			<description>Thedinghausen (ots) - Anlässlich des Weltnierentages am 08. März 2012 ist mit einer Flut von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Thedinghausen (ots) - Anlässlich des Weltnierentages am 08. März 2012 ist mit einer Flut von Pressemeldungen zum ebenfalls aktuellen Thema Organspende auf die Situation von Tausenden Dialysepatienten hingewiesen worden, die auf ein Spenderorgan warten. Teilweise so lange, dass sie vor einer möglichen Organtransplantation versterben. Neben der Nierenspende durch einen hirntoten Menschen rückt die Nierenlebendspende immer mehr in den Fokus. Von ihr erhofft man sich eine wirksame Unterstützung des viel zu geringen Organangebots durch hirntote Menschen.<br /><br />Der in den Presseveröffentlichungen vertretenen Ansicht, dass die Nierenlebendspende für den Spender gesundheitlich unbedenklich sei, tritt die &quot;Interessengemeinschaft Nierenlebendspende e. V.&quot; entschieden entgegen.<br /><br />Nicht nur, dass ca. 10 % der Spender nach Aussage der &quot;Stiftung Lebendspende&quot; an Narbenschmerzen und Wundheilstörungen leiden, sondern darüber hinaus leiden Nierenlebendspender auf Grund des Organverlustes sehr häufig an Symptomen wie chronische Müdigkeit bis hin zur chronischen Erschöpfung.<br /><br /> Ebenfalls mit erschreckender Regelmäßigkeit wird übereinstimmend von kognitiven Einschränkungen berichtet. Konzentrations- und Kurzzeitgedächtnisprobleme sind häufig die Folge der Spende. Hinzu kommen chronische Erkältungssymptome wie Halsschmerzen und Schleimbildungen in den Atemwegen. Das körperliche und geistige Leistungsvermögen wird als deutlich eingeschränkt beschrieben.<br /><br />Die Ursachen dieser negativen hormonellen und immunologischen Veränderungen liegen zum Einen im System, die Natur hat den Menschen nicht mit einer &quot;Reserveniere&quot; ausgestattet, zum Anderen in der ungenügenden Vorauswahl (Evaluation) der Spender. Fokussiert auf das Wohlergehen der dialysepflichtigen nierenkranken Menschen, werden vermeintlich gesunde Menschen als Spender deklariert, die bei genauem Hinsehen gesundheitlich nicht geeignet gewesen wären. In der Folge werden drei Viertel der Spender als moderat Nierenkrank (CKD-Stufe III, Quelle AQUA-Institut) meistens viel zu früh aus der Klinik entlassen. Werden die o. g. Symptome bei Menschen mit einer chronischen Nierenerkrankung als typisch anerkannt (u. a. Nephrologie, S. 312, 5. Auflage 2008, Verlag Georg Thieme), so gelten sie bei Spendern nicht.<br />Weil diese Umstände ein permanenter Verstoß gegen das Transplantationsgesetz sind, wird über diese Zusammenhänge und erheblichen Risiken einer Nierenlebendspende nicht aufgeklärt, obgleich diese bekannt sind und es eindeutige wissenschaftliche Aussagen gibt, dass ein großer Teil der Spender nach der Spende über Beeinträchtigungen klagt. Je nach einer der zahlreichen Untersuchung liegt sie zwischen 8 % und mehr (Prof. Thiel, Report Mainz ARD, 2011) und 42 % (Dr. Wloch, Dissertation Charité Berlin, 2011). Die meisten konsultierten Mediziner schieben die Patientenvorträge über Einschränkungen beiseite oder veranlassen psychiatrische Behandlungen. Zusammen mit der ungeklärten versicherungsrechtlichen Absicherung der Spender oft deren gesundheitliches, wirtschaftliches und mentales K.o.<br /><br />Nur wenige Ärzte trauen sich aus &quot;der Deckung&quot; und geben dezente Hinweise auf die Richtigkeit dieser Zusammenhänge (&quot;Trotzdem arbeitet die eine Niere etwas anders, vielleicht vorstellbar wie ein Auto das einen Gang runter schaltet.&quot; Prof. Dr. Lutz Renders, Leitender Oberarzt, Abteilung für Nephrologie, Klinikum rechts der Isar, München im Transplantforum im Internet am 02.02.2012).<br /><br />Zusätzlich befeuert wird die Werbung um die vermeintlich unbedenkliche Nierenlebendspende von den wirtschaftlichen Interessen der Krankenkassen. Pro Nieren-Lebendspender etwa sparen sie - hochgerechnet auf die durchschnittliche Lebensdauer einer Spenderniere - rund 260.000 Euro im Vergleich zur Dialyse (Thomas Gutmann, Prof. für Medizinethik in Münster lt. Presseveröffentlichungen vom 05.03.2012).<br />Wir fragen: Ist es ethisch vertretbar, einen über die Risiken unaufgeklärten, gesunden Menschen zu Gunsten eines kranken Menschen krank zu operieren?<br /><br />Die &quot;Interessengemeinschaft Nierenlebendspende e. V.&quot;, gegründet von betroffenen Lebendspendern, Empfängern und Unterstützern wird weiter auf diese Missstände hinweisen, bis die Transplatationsmedizin, die Krankenkassen und die Politik endlich von diesem &quot;stillen Leiden&quot; Notiz nimmt und entsprechend reagiert.<br /><br />Die Politik ist aufgefordert, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, nach der eine Nierenlebendspende nur in streng eingeschränkter Form zwischen nahen Verwandten und emotional sich sehr nahe stehenden Personen möglich sein darf und ihr eine umfassende wissenschaftlich korrekte Aufklärung und äußerst gewissenhafte medizinische Abklärung der Eignung vorausgehen muss.<br />Wirtschaftliches oder einseitiges medizinisches Interesse darf nicht über gesundheitliche und damit ethische Verantwortung gestellt werden.<br /><br />Auch Empfängern ist an der gesundheitlichen Unversehrtheit der Spender gelegen.<br /><br /><br />Pressemeldung: http://www.nierenlebendspende.com]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 19:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März 2012</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/zum-tag-der-rueckengesundheit-am-15-maerz-2012/</link>
			<description>Die Deadline sitzt im Nacken: Rückenprobleme bei jedem Dritten stressbedingt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg (ots) - Fast jeder zehnte Krankschreibungstag in Deutschland ist rückenbedingt. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) entfielen 2011 9,3 Prozent aller Fehlzeiten auf Rückenbeschwerden. Hochgerechnet auf das gesamte Bundesgebiet sind das jährlich über 39 Millionen Fehltage. Das bedeutet: Täglich fehlen über 160.000 Beschäftigte in Deutschlands Betrieben rückenbedingt.<br /><br />Heiko Schulz, Psychologe bei der TK, geht davon aus, dass viele dieser Fehltage psychische Ursachen haben: &quot;Seelische und körperliche Gesundheit hängen eng zusammen. Probleme, beruflich oder privat, können buchstäblich im Nacken sitzen. Stress und Überlastung wirken auf das vegetative Nervensystem und führen so zu körperlichen Beschwerden.&quot; Diese können individuell sehr verschieden sein, als Kopf- oder Magenschmerzen, aber auch als Nacken- und Rückenbeschwerden auftreten.<br /><br />In einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK nannte ein Drittel der Befragten Stress und seelische Probleme als Ursache der Rückenprobleme. Während 40 Prozent der Frauen hinter ihren Rückenschmerzen psychische Ursachen vermuten, sieht nur ein Viertel der Männer einen solchen Zusammenhang.<br /><br />Betroffen sind hauptsächlich erwerbstätige Menschen, darunter vor allem Beschäftigte über 26 Jahren. Heiko Schulz: &quot;Viele sind mehrfach belastet, müssen Beruf und Familie vereinbaren und sich zudem oft auch um die ältere Generation kümmern. Die Dreifachbelastung, zusammen mit der fehlenden Zeit für körperlichen Ausgleich, geht nicht selten auf den Rücken.&quot;<br /><br />Eine Gesundheitsstudie unter Beschäftigten eines Dienstleistungsunternehmens in Deutschland 2011 bestätigt den Zusammenhang zwischen psychischer Verfassung und Rückengesundheit. 2.735 Mitarbeiter wurden zu ihrer Gesundheit befragt. Unter den Befragten in schlechter seelischer Verfassung war der Anteil der Beschäftigten mit Rückenbeschwerden mit über 30 Prozent doppelt so hoch wie bei den psychisch Gesunden, wo &quot;nur&quot; ein Sechstel der Befragten &quot;Rücken&quot; hat.<br /><br />Was also ist zu tun, um die Seele und damit den Rücken zu entlasten? Schulz: &quot;Unsere seelische Gesundheit wird durch verschiedene Faktoren geprägt. Neben der eigenen Persönlichkeit, das heißt ob man eine optimistische Grundeinstellung hat, ist vor allem das Privatleben wichtig. Welche sozialen Beziehungen zu Freunden und Familie gibt es? Und empfinden wir diese als unterstützend oder als belastend? Fühlen wir uns zugehörig? Zum anderen spielt das Arbeitsumfeld eine große Rolle.&quot; Die Mitarbeiterbefragung zeigt, dass Beschäftigte, die ihr Arbeitsumfeld als unterstützend und kooperativ wahrnehmen, die sich als engagiert und kompetent empfinden, deutlich seltener unter Rückenbeschwerden leiden als ihre Kollegen, die ihr Arbeitsumfeld weniger positiv sehen. &quot;Die Ergebnisse zeigen, dass allein der Führungsstil des Vorgesetzten großen Einfluss auf die Rückengesundheit der Beschäftigten hat. Die Arbeit unter einem autoritären Vorgesetzten verdoppelt das Risiko für Rückenbeschwerden im Vergleich zu einem kooperativen Führungsstil&quot;, so Schulz zu den Daten.<br /><br />Da sich die wenigsten Beschäftigten den Führungsstil ihrer Chefs aussuchen können, empfiehlt der Psychologe, sich im übertragenen Sinne ein breites Kreuz zuzulegen: &quot;Es gibt viele Faktoren, auf die wir keinen Einfluss haben. Aber wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, sollte immer die Verhältnisse und das eigene Verhalten in Frage stellen. Der Stress lässt sich nicht immer vermeiden, man kann aber lernen damit umzugehen, zum Beispiel durch Stressbewältigungs- und Entspannungstrainings.&quot; Wichtig ist vor allem, für ausreichend körperlichen Ausgleich zu sorgen. &quot;Egal wie sehr die Probleme oder der Stress drücken - Zeit für den sportlichen Ausgleich sollte man sich nehmen&quot;, empfiehlt Schulz. &quot;Wer sich dreimal die Woche eine halbe Stunde an der frischen Luft zu bewegt, bekommt den Kopf frei und stärkt sich selbst und den Rücken für die Belastungen des Alltags.&quot; Weitere Informationen zum Thema Rückengesundheit bietet die Broschüre &quot;Rücken&quot;, die kostenlos bei der TK erhältlich ist und unter dem Webcode 049206 zum kostenlosen Download steht. <br /><br />Unter dem Webcode 021354 bietet die TK zudem einen kurzen Rückentest an, mit sich das persönliche Risiko für Rückenbeschwerden ermitteln lässt. Hinweis für die Redaktion: Weitere Informationen rund um den Rücken enthält die März-Ausgabe des TK-Medienservice &quot;Deutschland hat Rücken - Der TK-Rückenreport&quot;, der unter www.presse.tk.de mit Fotos und Infografiken zum kostenlosen Download steht. Die Krankenstandsdaten beziehen sich auf die Gesundheitsberichterstattung der TK, in die jährlich die Krankenstandsdaten von über 3,5 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und ALG-I-Empfängern eingehen. Diese wurden auf die Bundesbevölkerung hochgerechnet. <br /><br />Die Umfragedaten stammen aus der Forsa-Umfrage &quot;Rückenprobleme&quot;, für die im Auftrag der TK im Januar 2012 1.001 Erwachsene in Deutschland zu ihrer Rückengesundheit befragt wurden.
<br />Pressemeldung: http://www.presseportal.de/pm/6910/2214283]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 19:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bei akuten Kreuzschmerzen viel bewegen - Bettruhe überholt</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/bei-akuten-kreuzschmerzen-viel-bewegen-bettruhe-ueberholt/</link>
			<description>Berlin (ots) - Etwa 85 Prozent der Bundesbürger hatten schon einmal Kreuzschmerzen. Neben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin (ots) - Etwa 85 Prozent der Bundesbürger hatten schon einmal Kreuzschmerzen. Neben Medikamenten hilft körperliche Aktivität. &quot;Wer Rückenschmerzen hat, sollte körperlich aktiv werden. Die Aktivierung kann verhindern, dass die Schmerzen chronisch werden&quot;, sagte Prof. Dr. med. Annette Becker von der Universität Marburg bei der Pharmacon, einer internationalen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer. &quot;Die frühere Empfehlung der Bettruhe ist heute für akute Kreuzschmerzen überholt; ich rate auch von Massagen ab.&quot;<br />Gegen akute, unspezifische Kreuzschmerzen werden unter anderem Schmerzmittel eingesetzt. Die Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerzen begrenzt die Tageshöchstmenge auf 3 Gramm Paracetamol, 2,4 Gramm Ibuprofen, 150 Milligramm Diclofenac oder 1,25 Gramm Naproxen. Arzneimittel mit diesen Wirkstoffen sind je nach erhaltener Dosis rezeptfrei oder verschreibungspflichtig. Der Behandlungserfolg sollte regelmäßig vom Arzt überprüft und die Behandlung entsprechend angepasst werden. Die parenterale Verabreichung von Schmerzmitteln, von Patienten auch &quot;Schmerzspritzen&quot; genannt, wird heute nicht mehr empfohlen. In den meisten Fällen klingen unspezifische Kreuzschmerzen innerhalb weniger Wochen wieder ab - unabhängig von der Behandlung. Als akut gelten Kreuzschmerzen, wenn sie erstmals oder nach einem halben Jahr ohne Beschwerden auftreten und nicht länger als maximal drei Monate anhalten.<br />Becker informierte die Apotheker auch über Warnhinweise, bei denen Patienten mit Kreuzschmerzen frühzeitig einen Arzt aufsuchen sollten. Dazu gehören unter anderem Stürze und eine langfristige Einnahme von Glucocorticoiden, vereinfacht auch &quot;Kortison&quot; genannt. Beides kann zu Brüchen in den Wirbelkörpern führen. Treten gleichzeitig zu den Kreuzschmerzen Fieber, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit und Ermüdungserscheinungen auf, sollte ein Arzt die Ursachen der Kreuzschmerzen untersuchen. Das gilt auch, wenn die Schmerzen in der Rückenlage oder nachts besonders ausgeprägt sind oder wenn neurologische Symptome auftreten, etwa dass Berührungen der Haut nicht mehr wahrgenommen werden.<br /><br />Diese Pressemitteilung und weitere Informationen stehen unter www.abda.de]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:36:00 +0100</pubDate>
			
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