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		<title>oza-m.de: Neueste Nachrichten</title>
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		<description>Neueste Nachrichten von oza-m.de</description>
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			<title>oza-m.de: Neueste Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 17:36:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bei akuten Kreuzschmerzen viel bewegen - Bettruhe überholt</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/bei-akuten-kreuzschmerzen-viel-bewegen-bettruhe-ueberholt/</link>
			<description>Berlin (ots) - Etwa 85 Prozent der Bundesbürger hatten schon einmal Kreuzschmerzen. Neben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin (ots) - Etwa 85 Prozent der Bundesbürger hatten schon einmal Kreuzschmerzen. Neben Medikamenten hilft körperliche Aktivität. &quot;Wer Rückenschmerzen hat, sollte körperlich aktiv werden. Die Aktivierung kann verhindern, dass die Schmerzen chronisch werden&quot;, sagte Prof. Dr. med. Annette Becker von der Universität Marburg bei der Pharmacon, einer internationalen Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer. &quot;Die frühere Empfehlung der Bettruhe ist heute für akute Kreuzschmerzen überholt; ich rate auch von Massagen ab.&quot;<br />Gegen akute, unspezifische Kreuzschmerzen werden unter anderem Schmerzmittel eingesetzt. Die Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerzen begrenzt die Tageshöchstmenge auf 3 Gramm Paracetamol, 2,4 Gramm Ibuprofen, 150 Milligramm Diclofenac oder 1,25 Gramm Naproxen. Arzneimittel mit diesen Wirkstoffen sind je nach erhaltener Dosis rezeptfrei oder verschreibungspflichtig. Der Behandlungserfolg sollte regelmäßig vom Arzt überprüft und die Behandlung entsprechend angepasst werden. Die parenterale Verabreichung von Schmerzmitteln, von Patienten auch &quot;Schmerzspritzen&quot; genannt, wird heute nicht mehr empfohlen. In den meisten Fällen klingen unspezifische Kreuzschmerzen innerhalb weniger Wochen wieder ab - unabhängig von der Behandlung. Als akut gelten Kreuzschmerzen, wenn sie erstmals oder nach einem halben Jahr ohne Beschwerden auftreten und nicht länger als maximal drei Monate anhalten.<br />Becker informierte die Apotheker auch über Warnhinweise, bei denen Patienten mit Kreuzschmerzen frühzeitig einen Arzt aufsuchen sollten. Dazu gehören unter anderem Stürze und eine langfristige Einnahme von Glucocorticoiden, vereinfacht auch &quot;Kortison&quot; genannt. Beides kann zu Brüchen in den Wirbelkörpern führen. Treten gleichzeitig zu den Kreuzschmerzen Fieber, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit und Ermüdungserscheinungen auf, sollte ein Arzt die Ursachen der Kreuzschmerzen untersuchen. Das gilt auch, wenn die Schmerzen in der Rückenlage oder nachts besonders ausgeprägt sind oder wenn neurologische Symptome auftreten, etwa dass Berührungen der Haut nicht mehr wahrgenommen werden.<br /><br />Diese Pressemitteilung und weitere Informationen stehen unter www.abda.de]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:36:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kleine Ursache - große Wirkung</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/kleine-ursache-grosse-wirkung/</link>
			<description>Gerade bei chronischen Krankheiten auf Hygiene und ausreichenden Impfschutz achten!</description>
			<content:encoded><![CDATA[(lifepr) Paderborn, 07.02.2012,                                    Schmerzen, nachlassende Beweglichkeit, die Angst vor  Knochenbrüchen und häufige Krankenhausaufenthalte: Eine chronische  Erkrankung wie die Osteoporose hat viele Gesichter. Dabei sind es nicht  nur die Einschränkungen des persönlichen Wohlergehens, die den Patienten  das Leben schwer machen. Beispielsweise belastet die Angst, sich  während eines Krankenhausaufenthaltes eine Infektion zu holen, viele  Betroffene zusätzlich. Damit sind die Patienten übrigens nicht alleine.  67 Prozent der Deutschen halten Krankenhausinfektionen für die größte  Bedrohung im Gesundheitswesen, so die &quot;Ärzte Zeitung&quot; in einer ihrer  Ausgaben von Anfang Oktober 2011. <br /> <br /> Zu recht, denn immer noch gibt es in vielen Krankenhäusern Defizite bei  der Hygiene. Und das mit fatalen Folgen: Jährlich sterben bis zu 15.000  Menschen an Klinikinfektionen, wobei etwa ein Drittel der Todesfälle  nach Einschätzung von Experten durch einfache Maßnahmen wie  beispielsweise regelmäßiges Händewaschen, das Tragen von geeigneter  Schutzkleidung wie Kittel und Dienstkleidung sowie gründliche  Desinfektion vermeidbar wäre. <br /> <br /> &quot;Gerade die mit der Osteoporose einhergehende Knochenbrüchigkeit führt  zu häufigen Krankenhausaufenthalten und macht teilweise komplizierte  Operationen wie den Ersatz eines Hüftgelenks nach einer  Schenkelhalsfraktur notwendig&quot;, so Karin Mertel, Vorsitzende des  Netzwerks Osteoporose e.V. aus Paderborn. &quot;Und gerade dann ist die  Gefahr einer Infektion mit einem Krankenhauskeim ganz besonders hoch&quot;. <br /> <br /> Gefahren lauern aber nicht nur im Klinikalltag. Wird wegen der  körperlichen Einschränkungen der Tagesablauf beeinträchtigt, wird auch  die richtige Körperhygiene immer umständlicher und schwieriger. Dabei  beugt gerade sie Infektionen vor, die im Alter nur schwer zu therapieren  sind. Neben dem täglichen Waschen oder Duschen bedeutet das: richtige  Hautpflege, Zähneputzen, Prothesenpflege sowie Druckstellen an den Füßen  vermeiden. <br /> <br /> Was man noch tun kann? Ganz grundsätzlich gilt: Beim Arzt oder im  Krankenhaus auf hygienische Standards achten. &quot;Patienten sollten auf  jeden Fall darauf achten, dass beispielsweise bei einer Blutentnahme die  Haut gründlich desinfiziert wird - und dies notfalls auch einfordern.  Das gilt natürlich auch für so banale Dinge wie Händewaschen vor und  nach einer Untersuchung&quot;. <br /> <br /> Nicht zu vergessen: Antibiotika unbedingt nach Anweisung des Arztes  einnehmen und nicht von selbst absetzen und auch die allgemeinen  Hygieneregeln nicht vernachlässigen. Das bedeutet, sich auch nach  Einkäufen oder Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Hände zu  waschen, hygienisch zu husten und vor allem bei ersten  Krankheitsanzeichen zuhause zu bleiben und sich auskurieren, damit man  sich selbst und andere vor einer weiteren Krankheitsausbreitung schützt.  <br /> <br /> Eine weitere sehr wichtige Rolle spielt die regelmäßige Überprüfung des  persönlichen Impfstatus. Obwohl viele Menschen es annehmen, gibt es für  Impfungen keine Altersgrenze nach oben. Gerade Menschen ab 60 sollten  für guten Impfschutz sorgen - vor allem gegen Grippe und Pneumokokken.
Pressemeldung: lifepr.de]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schmerzende Hände umgehend vom Arzt untersuchen lassen </title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/schmerzende-haende-umgehend-vom-arzt-untersuchen-lassen/</link>
			<description>Berlin (ots) - Wenn die Hände ohne eine Verletzung oder andere erkennbare Ursache über mehrere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin (ots) - Wenn die Hände ohne eine Verletzung oder andere  erkennbare Ursache über mehrere Wochen schmerzen, sollte umgehend ein  Arzt aufgesucht werden. Schmerzende Gelenke, oft in den Fingern oder  Händen, und Morgensteifigkeit können erste Symptome einer rheumatoiden  Arthritis (RA) sein. &quot;Apotheker haben eine wichtige Lotsenfunktion: Sie  sind oft die ersten Heilberufler, mit denen Menschen mit schmerzenden  Gelenken sprechen&quot;, sagt Professor Dr. Ulf Müller-Ladner von der  Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim bei der Pharmacon, einer internationalen  Fortbildungswoche der Bundesapothekerkammer. &quot;Viele Patienten mit  Schmerzen nehmen in der Selbstmedikation rezeptfreie Schmerzmittel ein,  ohne dass ein Arzt eine Diagnose gestellt hat. Apotheker sollten  Patienten mit schmerzenden Händen deshalb umgehend zu einer Vorstellung  beim internistischen Rheumatologen raten. Je früher eine RA  diagnostiziert wird, desto besser die Behandlungschancen.&quot; 
In  Deutschland sind mehr als 500.000 Menschen an einer RA erkrankt. Etwa  drei Viertel sind bei Erkrankungsbeginn zwischen 30 und 50 Jahre alt.  Die Erkrankung führt ohne Behandlung zu einer fortschreitenden und  dauerhaften Zerstörung der Gelenke. Ohne Behandlung verkürzt die RA die  Lebenserwartung in einem ähnlichen Ausmaß wie Diabetes. Die RA ist nicht  heilbar, aber das Fortschreiten der Krankheit kann durch eine  konsequente Therapie verlangsamt oder gestoppt werden. Frühzeitig  erkannt, ist die RA inzwischen relativ gut durch Medikamente  behandelbar. Dazu werden neben Schmerzmitteln und Glucocorticoiden oft  auch direkt die Krankheit beeinflussende Arzneimittel eingesetzt, die  das überaktive Immunsystem normalisieren. 
Der wichtigste  beeinflussbare Risikofaktor für die RA ist Rauchen. Bestandteile des  Zigarettenrauchs fördern die Bildung von speziellen Rheuma-Antikörpern.  Wird geraucht, kann die Krankheit nicht zur Ruhe kommen. Müller-Ladner:  &quot;Patienten, die gegen eine RA Arzneimittel einnehmen, profitieren  unmittelbar vom Rauchstopp: Die therapeutisch notwendige Dosis der  Medikamente verringert sich erheblich.&quot; 
Diese Pressemitteilung und weitere Informationen stehen unter <link http://www.abda.de/ - outbound>www.abda.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MÜNCHNER FACH-SEMINARE 2012 – ORTHOPÄDIE UND PHYSIOTHERAPIE</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/muenchner-fach-seminare-2012-orthopaedie-und-physiotherapie/</link>
			<description>Nächster Veranstaltungstermin: 15. Februar 2012, 18 bis 20 Uhr
THEMA: Achillessehnentendinose und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nächster Veranstaltungstermin: 15. Februar 2012, 18 bis 20 Uhr
<b>THEMA: Achillessehnentendinose und Tibialis-Posterior-Dysfunktion</b>
<b>Biomechanik • nichtoperative und operative Therapie<br />Physiotherapie • Übungsprogramm für die Praxis und für zu Hause</b>
<b>Referenten:<br /></b>Dr. med. Christian Kinast (Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)<br />Prof. Dr. med. Johannes Hamel (Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie)<br />Albert Jakob (Physiotherapeut/Fachlehrer für Manuelle Therapie und Sportmedizin)<br />&nbsp;<br />Weitere aktuelle Informationen zu weiteren Terminen für Orthopädie-Seminare in 2012 <br />erhalten Sie in wenigen Tagen in der Rubrik „Orthopädie-Seminare“ unter<br /><link http://www.oza-m.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.oza-m.de</link> und <link http://www.ors-m.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.ors-m.de</link>.<br />&nbsp;<br /><b>Veranstaltungsort für alle Seminar-Termine ist:</b><br />Orthopädie Zentrum Arabellapark (OZA), Englschalkinger Straße 12 / Ecke Elektrastraße<br />Anmeldung zur Teilnahme wird erbeten unter <link mailto:info@oza-m.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">info@ors-m.de</link> oder per Fax unter 089-958406<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Kontakt:</b><br />ORTHOPÄDIE ZENTRUM ARABELLAPARK MÜNCHEN<br />Englschalkinger Str. 12<br />D-81925 München<br />Tel.: 0049-(0)89/99 90 97 8-0<br />Fax: 0049-(0)89/99 90 97 8-77<br />E-Mail: info@oza-m.de<br />Internet: <link http://www.oza-m.de>www.oza-m.de</link>
<br /><link http://www.ors-m.de/fileadmin/user_upload/ORS/Kolloguium_ORS_2012.pdf _blank download "Einladung Münchner Orthopädie-Seminare 2011">Detailliertes Programm</link>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KURZMELDUNG: DR. KINAST AM 14. FEBRUAR UM 19 UHR IM BAYR. FERNSEHEN</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/kurzmeldung-dr-kinast-am-14-februar-um-19-uhr-im-bayr-fernsehen/</link>
			<description>Dr. Kinast ist im Bayerischen Fernsehen in der Sendung „Gesundheit“ zu sehen mit dem Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Kinast ist im Bayerischen Fernsehen in der Sendung „Gesundheit“ zu sehen mit dem Thema „Hammerzehen –&nbsp; bis wann konservative Behandlung und ab wann Operation?<br /><br />Kontakt:<br />Dr. med. C. Kinast, Prof. Dr. med. J. Hamel, PD. Dr. med. O. Linhardt<br />ORTHOPÄDIE ZENTRUM ARABELLAPARK MÜNCHEN<br />Englschalkinger Str. 12<br />D-81925 München<br />Tel.: 0049-(0)89/99 90 97 8-0<br />Fax: 0049-(0)89/99 90 97 8-77<br />E-Mail: info@oza-m.de<br />Internet: www.oza-m.de]]></content:encoded>
			<category>Veröffentlichtungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirkung einer Vitamin D-Gabe nur bei bestimmten Personengruppen und Patienten gesichert</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/wirkung-einer-vitamin-d-gabe-nur-bei-bestimmten-personengruppen-und-patienten-gesichert/</link>
			<description>Altdorf – Ein positiver Effekt einer Vitamin D-Gabe ist heute nur in bestimmten Fällen gesichert:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="@p460516-@l0-abstract" class="iePrAbstract">Altdorf  – Ein positiver Effekt einer Vitamin D-Gabe ist heute nur in bestimmten  Fällen gesichert: Zur Vorbeugung von Rachitis bei Säuglingen, für  Menschen mit einer die Knochen erweichenden Osteomalazie, bei  chronischer Niereninsuffizienz, Nebenschilddrüsenschwäche und zur  Vorbeugung bei älteren Menschen, die Osteoporose- und sturzgefährdet  sind – insbesondere bei Heimbewohnern. Zusammen mit Kalzium gehört  Vitamin D zudem zur Basistherapie von Osteoporose.</div>
 Darauf  weist die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) jetzt erneut  hin, und bezieht sich damit auf neuere Publikationen und eine aktuelle  Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die diese  Auffassung unterstützen. Für Krankheitsbilder wie Krebs,  Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes, Multiple Sklerose, Immun- und  Infektionskrankheiten liegen dagegen nicht genügend valide Daten aus  großen Interventionsstudien zur Vitamin D-Gabe vor. Somit entbehrt diese  hier einer evidenzbasierten Grundlage, so der Pressesprecher der  Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, Professor Dr. med. Helmut  Schatz aus Bochum. Bereits im Februar 2010 hatte die Fachgesellschaft in  einer Pressemitteilung zu einem „bewussten Umgang mit Vitamin  D-Präparaten“ geraten.<br /> <br /> Vitamin D bildet der Körper unter Einfluss von Sonnenlicht zum  überwiegenden Teil selbst, ein kleinerer Teil stammt aus der Nahrung.  Anschließend wandeln Leber und Niere es in zwei Schritten zum aktiven  Vitamin D3-Hormon, dem „Calcitriol“ um. Ob ein Mensch ausreichend mit  Vitamin D versorgt ist, beurteilen Endokrinologen durch Messung des  25(OH)-Vitamin D, des Calcidiols. International gilt ein Spiegel von  über 30 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) als optimal, 20 bis 29 ng/ml  werden als ausreichend angesehen. Bei 10 bis 19 ng/ml spricht man von  einer „Insuffizienz“ und unter 10 ng/ml von einer „Defizienz“, einem  schweren Mangel. Verschiedene Experten und Gremien befürworten auch  höhere Werte: Die amerikanische Endocrine Society bezeichnet Werte unter  20 ng/ml bereits als „deficiency“ (1).<br /> <br /> „Über die klinische Bedeutung eines alleinigen, als insuffizient oder  auch ausreichend eingestuften Vitamin D-Wertes – ohne zusätzliche  Risikofaktoren zum Beispiel für eine Osteoporose – wird heftig  diskutiert“, betont Professor Schatz. Die 25(OH)-Vitamin D-Messwerte  würden zwar immer noch von der Bestimmungsmethodik abhängen, heute  stimmen aber die verschiedenen Messverfahren vergleichsweise gut  überein. Im mittleren Referenzbereich seien jedoch die Abweichungen  vielfach noch beträchtlich (2). Eine Bestimmung des 25(OH)-Vitamin D  koste in Großbritannien ungefähr 20 britische Pfund, in Deutschland sind  es 18,40 Euro. Nach einem Kommentar in der Zeitschrift LANCET (3) vom  14. Januar 2012 seien generelle Vitamin D-Bestimmungen „costly,  confusing, and without credibility“ (3). <br /> <br /> Zur Frage einer über die muskuloskeletale Wirkung hinausgehenden,  „pleiotropen“ Wirksamkeit von Vitamin D verweist dieser Kommentar im  LANCET (3) unter anderem auf eine Publikation in der amerikanischen  Zeitschrift JAMA (4). Danach liege keine Evidenz für ein vermindertes  Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes durch Vitamin D  vor. Eine Metaanalyse vom Dezember 2011 ergab keine einheitlichen,  robusten Daten für eine vor Krebs schützenden Wirkung von Vitamin D (5).  „In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie an über 5000  älteren Personen bewirkten 800 Einheiten Vitamin D pro Tag keinen Schutz  vor Herz-Gefäßtod, Krebserkrankung oder Krebstod (6).“ Eine  Cochrane-Analyse von 2011 ergab keinen Effekt von Vitamin D auf einen  Herz-Kreislauf-Tod, die Krebssterblichkeit nahm darin insgesamt nicht  signifikant ab. Hingegen errechneten die Forscher hier eine signifikante  Zunahme einer Hyperkalzämie, also von erhöhten Kalziumspiegeln (7). <br /> <br /> Zurzeit laufen zwei große Studien zur Wirksamkeit einer Vitamin D-Zufuhr  an, geplant an je 20 000 Personen in den USA und in Großbritannien: In  der amerikanischen VITAL-Studie werden täglich 2000 Einheiten Vitamin D  gegeben, in der britischen VIDAL-Studie monatlich 100 000 Einheiten, was  3200 E/Tag entspricht. Ergebnisse sind frühestens 2016 zu erwarten. Die  Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat in ihrer Stellungnahme zu  „Vitamin D und Prävention ausgewählter chronischer Krankheiten“ den  derzeitigen Stand der Evidenzen aus den bisher vorliegenden Studien für  oder gegen eine Wirksamkeit übersichtlich in Tabelle 5.1 aufgelistet  (8).<br /> <br /> Zusammenfassend betont Professor Schatz, dass Vitamin D eine  Hormon-Vorstufe darstellt, wofür derzeit wichtige medizinische  Indikationen gesichert sind. „Bevor man aber Vitamin D ohne ausreichende  Evidenzen aus Interventionsstudien zur Vorbeugung von Erkrankungen  außerhalb des muskuloskeletalen Bereichs breit bei großen  Bevölkerungsgruppen einsetzt, bleibt abzuwarten, ob sich die zahlreichen  Hinweise aus Assoziations-, Observations- und epidemiologischen Studien  sowie kleineren randomisierten, prospektiven Untersuchungsreihen  bestätigen werden oder nicht“, so der Endokrinologe. Gleiches gelte für  Reihenuntersuchungen in der Bevölkerung auf den 25(OH)Vitamin D-Spiegel.  Diese Screenings sollten laut DGE derzeit nur gezielt bei bestimmten  Altersgruppen und Risikopopulationen vorgenommen werden.<br /> <br /> Literatur:<br /> 1.	Holick MF et al, J Clin Endocrinol Metabol, published online June 6, 2011<br /> 2.	Binkley N et al, Clin Chim Acta 2010, 411: 1976–1982<br /> 3.	Sattar N et al: Lancet 2012, 379: 95–96<br /> 4.	Shapes SA et al, JAMA 2011,305: 2565–2566<br /> 5.	Mei Chung et al, Ann Intern Med 2011, 155:827–838<br /> 6.	Avenell A et al, J Clin Endocrinol Metabol 2011, DOI:10.1210jc.2011–1309<br /> 7.	Bjelakovic G et al, The Cochrane Library 2011, Issue 7<br /> 8.	Linseisen et al, <link http://www.dge.de/pdf/ws/DGE-Stellungnahme-VitD-111220.pdf _new>http://www.dge.de/pdf/ws/DGE-Stellungnahme-VitD-111220.pdf</link><br /> <br /> Endokrinologie ist die Lehre von den Hormonen, Stoffwechsel und den  Erkrankungen auf diesem Gebiet. Hormone werden von endokrinen Drüsen,  zum Beispiel Schilddrüse oder Hirnanhangdrüse, aber auch bestimmten  Zellen in Hoden und Eierstöcken, „endokrin“ ausgeschüttet, das heißt  nach „innen“ in das Blut abgegeben. Im Unterschied dazu geben „exokrine“  Drüsen, wie Speichel- oder Schweißdrüsen, ihre Sekrete nach „außen“ ab.
Pressemeldung: http://idw-online.de/de/news460516]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lichtmangel macht die Knochen krank</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/lichtmangel-macht-die-knochen-krank/</link>
			<description>Hamburg (ots) - Für starke Knochen braucht der Mensch Vitamin D. Rund 80 Prozent des Bedarfs kann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg (ots) - Für starke Knochen braucht der Mensch Vitamin D. Rund 80 Prozent des Bedarfs kann der Körper in der Haut mit Hilfe des Sonnenlichts selbst bilden. Im Sommer reicht in der Regel ein halbstündiger Aufenthalt im Freien, um die Vitamin D-Reserven aufzufüllen. Fehlt Licht, kann die Gesundheit leiden. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) hin.<br /><br />&quot;Vitamin D hilft dem Körper, Kalzium und Phosphat in die Knochen einzulagern, und sorgt so für ein stabiles und belastbares Skelett und feste Zähne&quot;, sagt Nicole Battenfeld, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK. Außerdem unterstützt es das Immunsystem. &quot;Nur etwa 20 Prozent des Vitamin D-Bedarfs kann man mit der richtigen Ernährung abdecken&quot;, erklärt die TK-Expertin. Den überwiegenden Teil Vitamin D bildet der Körper in der Haut selbst mit Hilfe des Sonnenlichts. Allerdings ist die dafür nötige Sonneneinstrahlung in unseren Breiten nur von April bis Oktober ausreichend. Daher kann es in den Wintermonaten zu einer Unterversorgung kommen. In diesem Fall greift der Körper auf seine Vorratskammern im Fettgewebe zurück.<br /><br />Laut einer aktuellen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist mehr als jeder zweite Deutsche nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Folge eines längeren Vitamin D-Mangels könnte zum Beispiel Osteoporose sein, eine Erkrankung des Skelettsystems, bei der die Knochen ihre Festigkeit verlieren und deshalb empfindlich leicht brechen.<br /><br />Bei Kindern kann sich der Vitaminmangel auf das Wachstum auswirken. Säuglinge bekommen deshalb heutzutage Vitamin D-Präparate. Die Diagnose &quot;Rachitis&quot;, eine Wachstumsstörung aufgrund ungenügender Kalkeinlagerung in den Knochen, kommt hierzulande deshalb nur noch selten vor. Eventuell wird auch die Psyche vom Vitamin D-Haushalt beeinflusst. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK ist mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) während der dunkleren Jahreszeiten in schlechterer Stimmung.<br /><br />Neuesten Empfehlungen der DGE zufolge sollte ein Erwachsener täglich 20 Mikrogramm Vitamin D aufnehmen statt wie bisher 5 Mikrogramm. Große Mengen des Sonnenvitamins enthält Lebertran. Nicole Battenfeld: &quot;Früher gehörte der Löffel Lebertran in vielen Haushalten zum täglichen Ritual. Für die meisten wahrlich keine Gaumenfreude. Seefisch, Pilze, Avocado, Eier und Milch sind wesentlich wohlschmeckendere Vitamin D-Quellen.&quot; Wer auf Vitaminpräparate zurückgreifen möchte, sollte dies nicht auf eigene Faust tun, denn ein Zuviel kann zu Vergiftungserscheinungen führen. &quot;Sicherer ist es, das Vorhaben mit einem Arzt zu besprechen&quot;, rät die Ernährungswissenschaftlerin. Besonders ältere Menschen müssen auf eine gute Vitamin D-Versorgung achten, denn mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Bildung von Vitamin D stark ab. Dadurch kann es zu einer Knochenerweichung mit Muskelschwäche und Knochenschmerzen, der Osteomalazie, kommen. Zur Vorbeugung sollten gerade ältere Menschen täglich mindestens eine halbe Stunde im Freien verbringen.<br /><br />Richtige Ernährung und viel Bewegung sind eine gute Basis für ein gesundes Leben. Die TK-Gesundheitsbroschüren &quot;Bewegung&quot; und &quot;Ernährung&quot; bieten dazu viele Informationen und Tipps.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apotheker warnen vor gefälschten Nahrungsergänzungsmitteln</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/apotheker-warnen-vor-gefaelschten-nahrungsergaenzungsmitteln/</link>
			<description>Berlin (ots) - Immer wieder tauchen gefälschte Nahrungsergänzungsmittel auf, die vor allem über das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin (ots) - Immer wieder tauchen gefälschte Nahrungsergänzungsmittel auf, die vor allem über das Internet vertrieben werden. Aktuell warnt die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) vor dem Nahrungsergänzungsmittel &quot;Passion Power®&quot;. Dieses Nahrungsergänzungsmittel aus Portugal enthält anders als deklariert nicht nur rein pflanzliche Inhaltsstoffe. Verbotenerweise wurde dem Präparat der blutdrucksenkende Arzneistoff Phentolamin zugemischt. Dementsprechend ist das Produkt als nichtverkehrsfähiges und bedenkliches Arzneimittel einzustufen.
<br />Das gepantschte Mittel wird möglicherweise über das Internet und auch von Erotikshops, Kräuterläden und anderen Einzelhändlern in Deutschland vertrieben. Auch die Überwachungsbehörden von Bund und Ländern warnen vor den gesundheitlichen Risiken dieses Mittels, das als illegales Arzneimittel anzusehen ist. Durch die Einnahme dieses gepanschten Präparats können zum Beispiel krisenhafter Blutdruckabfall, Herzrhythmusstörungen und andere schwerwiegende Herzkreislaufstörungen auftreten.<br />
&quot;Wir haben in der Vergangenheit wiederholt auf die Risiken von illegalen und gefälschten Präparaten im Internet hingewiesen,&quot; sagt Prof. Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der AMK. &quot;Der sicherste Vertriebsweg ist und bleibt die Apotheke.&quot;<br />
Pressekontakt:<br />Dr. Ursula Sellerberg MSc, Stellv. Pressesprecherin <br />Tel.: 030 40004-134<br />Fax:&nbsp; 030 40004-133<br />E-Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de <br />www.abda.de ]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prävention von Knochenschwund beginnt in der Pubertät</title>
			<link>http://www.oza-m.de/aktuelles/details/artikel/praevention-von-knochenschwund-beginnt-in-der-pubertaet/</link>
			<description>Köln (ots) - Experten gehen von rund acht Millionen Betroffenen aus: Doch nur jede fünfte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln (ots) - Experten gehen von rund acht Millionen Betroffenen aus:  Doch nur jede fünfte Osteoporose-Erkrankung hierzulande wird rechtzeitig  erkannt und adäquat behandelt. Mit einem optimierten Behandlungsangebot  in gynäkologischen Praxen will die Genossenschaft der Frauenärzte  GenoGyn gegensteuern. Dafür vermittelt der Direktor des Westdeutschen  Osteoporose Zentrums (WOZ) im Klinikum Leverkusen, Prof. Dr. Johann  Diederich Ringe, auf GenoGyn-Fortbildungen aktuelles Fachwissen. Die  nächste Veranstaltung findet am 27./28. Januar und 24./25. Februar 2012  in Köln statt. 
Zu 80 Prozent sind Frauen von der  Stoffwechselerkrankung betroffen, die zu Knochenabbau und hohem  Frakturrisiko führt. Die primären Formen der Osteoporose sind hormonell-  und altersbedingt. Sie treffen jede dritte Frau nach den Wechseljahren  sowie jede zweite über 70. GenoGyn-Vorstandsmitglied Dr. Jürgen  Klinghammer: &quot;Frauenärzte erreichen die gefährdete Zielgruppe  unmittelbar und in jeder Lebensphase, so dass wir präventive Maßnahmen  rechtzeitig einleiten können.&quot; Auch Prof. Ringe sagt: &quot;Frauenärzte  können viel zur Prävention der Volkskrankheit beitragen.&quot; 
Das  Know-how vermittelt der Leverkusener Internist auf GenoGyn-Fortbildungen  in Präventionsmedizin. Zur Risikoabklärung empfiehlt er den Testbogen  des WOZ und die DXA-Knochendichtemessung als Goldstandard der Diagnose.  Zu den Risikofaktoren zählen Geschlecht, Hormonmangel, Alter, genetische  Veranlagung, ungesunder Lebensstil mit falscher Ernährung,  Bewegungsmangel und Alkohol- sowie Nikotinkonsum. Der Experte betont das  Risiko jüngerer Frauen durch Magersucht, starkes Untergewicht und  extremen Leistungssport. Andere Erkrankungen wie Rheuma und bestimmte  Medikamente erhöhten die Gefahr sekundärer Osteoporose. Gute Kalzium-  und Vitamin-D-Versorgung, körperliche Aktivität, Verzicht auf Alkohol  und Nikotin dienten effektiver Prävention. Die beginnt nach Ringe  bereits in der Pubertät: &quot;In jungen Jahren wird die Knochendichte  aufgebaut und mit circa 30 die maximale Ausgangslage erreicht. Wird eine  optimale Knochendichte erlangt, ist der zum Teil unvermeidbare Abbau im  späteren Leben besser zu verkraften.&quot; Er warnt vor dem übermäßigen  Konsum besonders bei Jugendlichen beliebter Kalziumräuber wie Fast Food  oder Cola und anderen phosphatreichen Erfrischungsgetränken. 
Pressemeldung: http://www.presseportal.de/pm/71405/2182360]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:52:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Tipps für die Beine - Venen im Winter</title>
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			<content:encoded><![CDATA[Bayreuth (ots) - Frische Temperaturen im Winter entlasten die Beine. Durch die Kälte ziehen sich Muskeln und Venen zusammen. Das ist eine natürliche Schutzfunktion: Die geringere Oberfläche gibt weniger Wärme ab, damit unser Körper nicht auskühlt. Durch den engeren Venendurchmesser zirkuliert das Blut besser und schneller. Venenpatienten können mit kompressiven Strümpfen und angemessener Kleidung auf aktiven Beinen in den Winter starten.<br /> 
Venenpatienten  sollten Hosen und Schuhe wählen, die nicht zu eng sitzen. Auf der  Arbeit kann man leichte Schuhe deponieren, um nicht den Tag in  Winterstiefeln zu verbringen. Sitz- und Fußbodenheizung oder  Wärmflaschen machen die Beine müde und können bei Venenpatienten  Beschwerden begünstigen. 
Durch Regen und Schnee sinkt die  sportliche Motivation und das Sofa lockt. Wer sich im Winter draußen  bewegt, tut den Venen doppelt Gutes. Denn: Neben den venenfreundlichen,  kühlen Temperaturen aktivieren Wanderungen im Schnee auch die  Muskelpumpen. Sie drücken bei jedem Schritt die Venen zusammen und  beschleunigen den Blutfluss aus den Füßen zum Herzen. 
Veränderte  Venen sind eine Volkskrankheit der Deutschen - jede zweite Frau und  jeder sechste Mann sind betroffen (Bonner Venenstudie 2003). Die  Basistherapie sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Der Arzt kann sie  bei Notwendigkeit verordnen. Atmungsaktive Kompressionsstrümpfe in  vielen Farben (z. B. mediven elegance) sorgen für leichte, aktive Beine.  Sie definieren die Venen durch den angenehmen Kompressionsdruck (medi  compression). Die in den Venen liegenden Klappen können so das Blut  wieder besser zum Herzen pumpen. Die Beine bleiben entspannt und leicht,  die Schuhe sind bequem bis zum Abend. 
Kompressionsstrümpfe sind  im medizinischen Fachhandel auch ohne Rezept erhältlich. Die Broschüre  &quot;Praktische Tipps für Venenpatienten&quot; kann kostenlos bei medi, Telefon  0180 5003193 (Festnetz 14, mobil max. 42 ct/min), E-Mail <link medipost@medi.de>medipost@medi.de</link>, bestellt werden. Surftipp Venengesundheit: <link http://www.medi.de/ - outbound>www.medi.de</link>. 
Pressemeldung: http://www.presseportal.de/pm/23931/2175547]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsnachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
			
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