Deutsch | English

Schneerutscher bergen Risiken

11. Januar 2010 | Kategorie: Nachrichten

Hamburg (ots) - Schnee-Rutscher sind seit einigen Jahren eine beliebte Alternative zum Schlitten. Es handelt sich dabei um eine Scheibe aus gleitfähigem Kunststoff mit Handgriff. Die Geräte trocknen schnell, sind leicht und einfach zu transportieren. Der Nachteil: Stöße auf unebenem Boden werden nicht, wie beim Schlitten, abgefedert, sondern wirken direkt auf die Wirbelsäule. Außerdem lassen sich die Schneerutscher kaum lenken. Sie erreichen zum Teil sehr hohe Geschwindigkeiten.


Ski- und Snowboardunfälle: Wintersportler schätzen Risiken falsch ein

07. Januar 2010 | Kategorie: Nachrichten

Hamburg (ots) - Acht von zehn Wintersportlern glauben, dass auf vereisten Strecken besonders viele Unfälle passieren - und liegen damit falsch. Tatsächlich sind schlechte Schneeverhältnisse nur für jeden vierten Skiunfall verantwortlich. Die meisten Stürze und Verletzungen ereignen sich bei besonders guten Bedingungen. Mehr als 60 Prozent der Wintersportler verunfallen auf Abfahrten mit Pulver- oder Kunstschnee.


Fit für die dritte Dimension - Wie sich das räumliche Vorstellungsvermögen trainieren lässt

06. Januar 2010 | Kategorie: Nachrichten

Baierbrunn (ots) - Bewegungsübungen trainieren das räumliche Denkvermögen, berichtet die "Apotheken Umschau".


Vernunft statt Zwang - Skifahren: Nicht nur ein Schutzhelm, auch bessere Fitness verhindert schwere Verletzungen

01. Januar 2010 | Kategorie: Nachrichten

Baierbrunn (ots) - Experten empfehlen Skifahrern und Snowboardern einen Helm zu tragen. Das Risiko für schwere Kopfverletzungen sinkt dadurch nachgewiesenermaßen um bis zu zwei Drittel. Die Gesetzgeber in den Ländern mit Skipisten scheuen vor einer Pflicht aber weiterhin zurück. In einigen Gebieten gilt sie für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Freiwillig tragen aber bereits die meisten deutschen Skifahrer einen Helm. Der Nachahmungseffekt scheint zu wirken, denn Kinder unter 14 Jahren sind zu 90 Prozent Helmträger. "Helmtragen ist schick und cool - vor allem bei Jugendlichen. Da könnte ein strenges Gesetz die Stimmung eher negativ beeinflussen", sagt David Schulz von der ARAG-Versicherung in der "Apotheken Umschau". Deren Untersuchungen aus 30 Jahren widerlegen auch die weit verbreitete Meinung, dass Kopfverletzungen vor allem durch Zusammenstöße hervorgerufen werden. Viel häufiger seien Stürze ohne Fremdeinwirkung die Ursache. Beim Thema Sicherheit soll deshalb nicht nur an den...


Kung-Fu schlägt Kopfschmerz - Fernöstliche Kampfsportarten machen unempfindlicher gegen Schmerzen

29. Dezember 2009 | Kategorie: Nachrichten

Baierbrunn (ots) - Wer sich in asiatischen Kampfkünsten übt, leidet weniger unter Kopfschmerz und Migräne. Dieser Sport führt zu einer Abhärtung, die dem ganzen Körper nützt, berichtet die "Apotheken Umschau".


News 1 bis 5 von 116

1

2

3

4

5

6

7

vor >